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Chronologie


Zum SeitenanfangDie Entstehungsgeschichte des CarSharings

Die Idee, Autos gemeinsam zu nutzen, entstand zum ersten Mal nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der Schweiz. Dort taten sich Menschen zu sogenannten 'Selbstfahrergenossenschaften' zusammen, um sich überhaupt ein 'eigenes' Auto leisten zu können. Denn Autos waren teuer und noch lange nicht so stark verbreitet wie heutzutage.

Durch den wirtschaftlichen Aufschwung wurde die Idee des Autoteilens dann aber immer stärker in den Hintergrund gedrängt. Die Autos waren klein und günstiger als bisher, außerdem verdienten die Menschen wieder mehr. Und die Werbung tat auch ihren Teil dazu. Die Selbstfahrergenossenschaften verschwanden.

Den zweiten Frühling erlebte das Autoteilen etwa Mitte der achtziger Jahre. Damals wurde - wiederum in der Schweiz - die erste Genossenschaft gegründet, die das Autoteilen wieder aufleben lassen wollte. Es ging nun allerdings nicht mehr darum, den Menschen das Autofahren zu ermöglichen, sondern vielmehr darum, die Zahl der Autos wieder auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Nachdem sich in der Schweiz die ersten Erfolge zeigten, fand auch in der Bundesrepublik die Idee des CarSharings Ende der achtziger Jahre immer mehr Anhänger. Nach und nach entstanden aus vielen kleinen Gruppen lokale Organisationen, die inzwischen zum Teil eine beachtliche Größe (mit mehreren Tausend Nutzern und über 100 Fahrzeugen) erreicht haben.


Zum Seitenanfang webmaster, 12. September 1999